Professionelles Equipment

Die Hersteller von Kletter- und Sicherheitsmaterial unterscheiden zwischen dem Sport- und dem Arbeitsbereich, obwohl die Grenzen fließend sind.

Gerade Trainer, Instruktoren, Kletteranlagenwarte, Routenbauer von Sportkletteranlagen, der gesamte Hochseilgartenbereich, der Bereich der mobilen Seilaufbauten und nicht zuletzt der Bereich der Speläologie (Höhle) und der Baumpflege befinden sich mit ihren Materialwünschen und -anforderungen in beiden Angebotsfeldern des Kletter- und Sicherheitsequipments.

Hier besteht das Problem, dass je nach Einsatzart unterschiedliche Normen und Vorgaben gültig werden und damit plötzlich einmal das Sportklettermaterial, andermal das Industrieklettermaterial norm- und berufsgenossenschaftlich konform wird.

Je technischer also der Einsatz des Materials wird, desto mehr muss es den berufsgenossenschaftlichen und Normenvorgaben des Industriekletterns entsprechen. Je mehr "Sport" in der Tätigkeit liegt, desto mehr kann also auf den Sportbereich zugegriffen werden.

Den jeweiligen Normen muss das Material so oder so entsprechen. Und die Techniken kann ich mir natürlich nicht kaufen, die muss ich erlernen.

Verwirrt? Wir helfen beim entwirren.

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