Welche Berufsgenossenschaft ist für mich als freiberuflicher Trainer die Richtige ?

Trainer, Instruktoren und freiberufliche Lehrkräfte in Deutschland werden normalerweise in die Verwaltungsberufsgenossenschaft eingeordnet. Bei dieser meldet man sich selbst oder sie kommt nach einer steuerlichen Anmeldung auf einen zu. Die Möglichkeit einer Mitgliedschaft muss nicht angenommen werden, sinnvoll ist die Anmeldung bei der entsprechenden Berufsgenssenschaft aber allemal, da über diese berufsbedingte Unfälle, die entsprechende Versorgung auch im Falle einer Invalidität und Berufsunfähigkeit abgesichert sind.

Abhängig von der Zuordnung ist aber letztendlich die Haupttätigkeit, wenn diese nicht in der Trainertätigkeit liegt, kann auch eine Einordnung in eine andere Berufsgenossenschaften erfolgen.

Ehrenamtliche Trainer. z.B. in Sportvereinen in Berlin, sind automatisch über ihren Verband in der Verwaltungs- Berufsgenossenschaft. Diese Form der Mitgliedschaft gilt aber dann auch nur für Tätigkeiten, die im Rahmen der Ehrenamtlichkeit durchgeführt werden. Bei einer gewerblich durchgeführten Tätigkeit gilt die bestehende Absicherung nicht und es muss eine eigene Mitgliedschaft beantragt werden.

Angestellte sind automatisch über den Träger oder Arbeitgeber in einer Berufsgenossenschaft versichert. Der Träger und/oder Arbeitgeber hat dafür Sorge zu tragen und meldet seine Mitarbeiter entsprechend.

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